Blechexpo 2017

Mit der ersten Teilnahme an einer Messe in Deutschland, der Blechexpo in Stuttgart, internationale Leitmesse  für die blechverarbeitende Metallindustrie, hatte Conveyor 22 eine fantastische Woche zusammen mit unserem Geschäftspartner Schwer + Kopka und vielen interessanten Standbesuchern.

Dank der Einladung unserer Geschäftspartner von Schwer + Kopka und deren Gastfreundschaft, konnten erstmalig in Deutschland 2 Linearförderer von Conveyor 22, gekoppelt an ein Schwer + Kopka Überwachungssystem für das Condition Monitoring, ausgestellt werden.

Die Standbesucher konnten unseren Linearförderer in Aktion sehen und sich ein Bild über die Effizienz und insbesondere den geringen Energieverbrauch verschaffen.

Erstmalig wurde der Öffentlichkeit der neue Linearförderer ECS-181 präsentiert und fand direkt sehr großen Anklang bei den internationalen Messebesuchern.

Das Ergebnis war eine durchweg positive Messewoche mit vielen neuen internationalen Geschäftskontakten.

Die Firma Schwer + Kopka verbindet 27 Jahre Erfahrung mit ihrer führenden Marktposition und steht für praxisorientierte Industrielösungen zur Prozessüberwachung und zuverlässigen Fehlererkennung in Verbindung mit der Vernetzung von Produktionsdaten für die metallverarbeitende Fertigung.

Es war uns eine Ehre, als Mitaussteller bei SK auf der Blechexpo für den deutschen Markt mit dabei zu sein.

 

 

By |November 16th, 2017|Nachrichten|Comments Off on Blechexpo 2017

Integriertes Alarmsystem im Transporter beugt einer Beschädigung des Presswerkzeuges vor

Herkömmliche Transporter haben nur in seltenen Fällen ein eigenes Alarmsystem, weswegen sie nicht mit der Presse kommunizieren können, um Schäden zu verhindern. Betriebsunterbrechungen der Transporter können sehr teuer werden, da sie entweder zu Produktionsausfällen oder im schlimmsten Fall sogar zu Schäden der Maschine führen. Wenn sich wegen eines Problems beim Entladen Teile oder Ausschuss ansammeln, können Werkzeuge und Pressausrüstung beschädigt werden. Auch wenn die Produktion unverzüglich unterbrochen wird, kann sich dies durch die erforderliche zeitaufwendige Fehlersuche negativ auf die Produktivität auswirken.

Lars Sandberg, der Erfinder der elektrischen Lineartransporter von Conveyor 22, stellt seine Lösung vor:

„Weil mir diese Probleme bewusst waren, habe ich in unseren Transporter einen Bewegungssensor integriert, der als Selbstüberwachungssystem funktioniert. Sollte es zu einer Störung kommen, ‚spricht‘ unser Transporter mithilfe des versendeten Warnsignals direkt mit dem Betriebssystem. Die gesamte Produktionslinie wird dann angehalten, ohne dass externe Sensoren erforderlich wären. So erhalten unsere Kunden maximale Sicherheit.“

Diese zusätzliche Sicherheit hat schon viele große Unternehmen von Conveyor 22 überzeugt. So entschied sich Scania in Oskarshamn dafür, nachdem man einen unserer Transporter anderthalb Jahre lang getestet hat, acht Transporter in das neue Presswerkzeug einzubauen. Produktionstechniker Tobias Carreberg erklärt die Vorteile des integrierten Alarmsystems:

„Die Transporter von Conveyor 22 vereinfachen unsere Tätigkeit. Im Falle von Störungen empfangen wir einen Alarm des Transporters, und wir erkennen ohne Störungssuche genau, was das Problem ist. Jetzt laufen wir nicht mehr Gefahr, durch Schrott unsere Werkzeuge zu beschädigen. Wir sind mit Conveyor 22 sehr zufrieden.“

Automatisierungstechniker Nicklas Nordlöf erläutert:

„Die elektrischen Transporter sind vollständig in das Presswerkzeug integriert und werden über unser SPS-System gesteuert. Sie sind so programmiert, dass sie nach dem ersten Hub der Presse beginnen und eine Nachlaufzeit von einigen Minuten haben.“

„Manchmal ist das, was nie geschieht, das Wichtigste überhaupt“, heißt es bei Volvo. Die Sicherheit des Transportsystems sollte eines der wichtigsten Entscheidungskriterien sein, wenn man die Gesamtkosten für das Presswerkzeug und die Peripheriegeräte im Blick hat. Kleine Ausgabegeräte haben dabei eine besonders große Bedeutung.

Hier geht es zum Video: „Acht digital gesteuerte Transporter verbaut in einem Presswerkzeug, bei SCANIA

Hier geht es zu einem Bericht in „Svensk Verkstad“: „Integriertes Alarmsystem im Transporter beugt einer Beschädigung des Presswerkzeuges vor

 

 

By |Juli 18th, 2017|Nachrichten|Comments Off on Integriertes Alarmsystem im Transporter beugt einer Beschädigung des Presswerkzeuges vor

Quick Cassette löst bei EBP in Olofström Entleerungsprobleme an der Pressenausgabe

Die Conveyor 22 AB hat eine Einsatzbefestigung zur Montage des gesamten Transporters in verschiedenen Fertigungsmaschinen entwickelt. Diese wird in oder unter das Presswerkzeug geschoben und lässt sich im Handumdrehen mithilfe der beiden Handspanner stabil am Werkzeug befestigen. Quick Cassette ist in verschiedenen Ausführungen und in drei Breiten erhältlich. Das Bild zeigt, wie Quick Cassette in der Produktion bei EBP in Olofström eingesetzt wird.

Conveyor 22 hat das frühere Entleerungsproblem gelöst, das EBP bei der Ausgabe der Pressen hatte. Anfang 2017 erwarb EBP zwei Transporter mit der Einsatzbefestigung „Quick Cassette“ sowie die erforderlichen Transportrinnen. Quick Cassette ist eine nur 85 mm hohe Transportereinheit. Feedback von Patrik Henriksson, Prozessingenieur bei EBP in Olofström:

„Hätten wir nicht diese Lösung für das Ausgabeproblem gefunden, hätten wir diesen Pressauftrag nicht übernehmen können.“

„Die Ausrüstung hat ab dem ersten Tag perfekt funktioniert. Außerdem ist sie derart leise, dass man zum Feierabend fast vergessen kann, sie abzuschalten.“

Anne-Maj Öström, Geschäftsführerin von Conveyor 22, sagt: „Wir wollen der Pressindustrie eine flexiblere Ausgabe ermöglichen, die nicht vom vorhandenen Platz abhängig ist. Im Mittelpunkt soll die Produktivität stehen, und diese darf nicht durch kleinere Probleme bei der Entleerung begrenzt werden.“

Hier geht es zum Video: „Quick Cassette in der Produktion

Hier geht es zu einem Bericht in „Svensk Verkstad“: „Unterstützung von EBP in Olofström bei Entleerungsproblemen an der Pressenausgabe

 

By |Juni 13th, 2017|Nachrichten|Comments Off on Quick Cassette löst bei EBP in Olofström Entleerungsprobleme an der Pressenausgabe

Black Line 141 im neuen „Vision Feeder“ von Concept!

Auf der Messe Elmia Automation stellt die Concept AB den neuen „Vision Feeder“ mit zwei Transportern Black Line 141 vor, die in das System integriert sind. Unsere elektrischen Lineartransporter lösten das Problem, das zuvor beim Transport unterschiedlicher Produkte stete Frequenzanpassungen nötig machte. Wir fördern das Material unabhängig vom jeweiligen Gewicht stets mit derselben Geschwindigkeit.

Der neue Vision Feeder kombiniert mehrere unterschiedliche Transporter, zwei Vision-Kameras und einen Roboter. Diese Ausrüstung ist für die Bedienung einer großen Roboterzelle vorgesehen. Dieses System wurde als Standardmodul im Produktsortiment von Concept entwickelt.

Hier geht es zum Video: „Vision Feeder

 

By |Mai 16th, 2017|Nachrichten|Comments Off on Black Line 141 im neuen „Vision Feeder“ von Concept!

Mobiler Ständer für eine flexiblere Ausgabe aus der Presse

Conveyor 22 hat eine einfache und kostengünstige Lösung zum Umsetzen eines gesamten Transporters zwischen verschiedenen Fertigungsmaschinen entwickelt. Dieser wurde zum Beispiel an die Lindab Profil AB in Förslöv geliefert, wo er erfolgreich zum Einsatz kommt.

Üblicherweise sind Pressen mit einem oder mehreren Transportern ausgestattet, die überschüssiges Material und fertige Bauteile entleeren. Ein dauerhaft installierter Transporter in einer festen Position lässt sich nur mit viel Aufwand und Zeit umsetzen. So werden wertvolle Ressourcen verschwendet, wenn beispielsweise ein Transportsystem wegen des Wechsels des Presswerkzeuges umgebaut werden muss oder weil die Maschine eine Zeit lang nicht in der Produktion benötigt wird. Die Kosten, die beim Handling eines solchen fest montierten Transportsystems anfallen, sind insgesamt hoch.

Alternativ zu einer Montage des Transporter an einer Fertigungsmaschine lässt sich „Steady Stand“ einsetzen: Hiermit wird der Transporter samt Rinne und anderer Peripheriegeräte angebracht. Auf diese Weise bleibt das Ausgabegerät unbegrenzt flexibel und effektiv.

Zahlreiche zufriedene Kunden setzen Steady Stand in ihren Produktionslinien ein. In diesem Fall haben wir ein Modell mit niedrigem Profil – „Steady Stand 500“ – entwickelt und so ausgestattet, dass es unter den Presstisch bei Lindab Profil passt: Transporter Black Line 141, Steady Stand 500 mit 3-Wheel-Adapter für Stabilität auch auf unebenem Boden und Rinnenabstützung mit Gleitelementen. Der Steuerungskasten ist direkt auf dem Steady Stand montiert, die Kabel zwischen Transporter und Steuerungskasten sind im Ständer untergebracht. Steady Stand 500 ist mit Zement gefüllt, wiegt 150 kg und hat feststellbare Räder.

Wir wollen, dass die Pressindustrie unsere Transporter maximal nutzen kann, was zu einer schnelleren, effektiveren und rentableren Fertigung führt.

Hier geht es zum Video über Lindab Profil: „Steady Stand 500 in der Produktion

 

By |Mai 16th, 2017|Nachrichten|Comments Off on Mobiler Ständer für eine flexiblere Ausgabe aus der Presse

Besseres Handling von Gewichten und weniger statische Elektrizität!

Nach umfangreichen Tests und einem positiven Feedback von unseren Kunden kann Conveyor 22 festhalten, dass elektrische Lineartransporter verschiedene Objekte unabhängig von deren Gewicht oder Volumen mit derselben Geschwindigkeit transportieren; außerdem wurde die Entstehung statischer Elektrizität deutlich verringert. Somit sind unsere Lineartransporter die ideale Alternative zu herkömmlichen Vibrationsförderer.

Durch die ungewöhnliche Art der Bewegung bei den Transportern von Conveyor 22 werden die geförderten Komponenten gleichzeitig auch verteilt. Die lineare Bewegung ist schonender für das Material und hat einen besseren Materialfluss als frühere Vibrationsförderer. Die Transportgeschwindigkeit beliebt stets dieselbe und hängt nicht vom jeweiligen Gewicht ab. Frequenzanpassungen entsprechend dem jeweiligen Gewicht sind nicht erforderlich.

Die elektrischen Lineartransporter von Conveyor 22 transportieren die zu fördernden Teile lediglich mit einer horizontalen Bewegung und nicht mit einem kleinen – vertikalen – „Sprung“, wie dies bei Vibrationsförderern der Fall ist. Diese besondere Art der Bewegung bei den elektrischen Lineartransportern hat die Erzeugung statischer Elektrizität effizient gesenkt, da die Teile schneller separiert werden und weil es weniger Reibung gibt. Herkömmliche Vibrationsförderer führen aufgrund der schnellen Vibrationen zu einer viel instabileren Bewegung. Die Bewegung führt durch die horizontalen und vertikalen Vibrationen zu einer dichteren und stärkeren Reibung zwischen den Teilen, wodurch statische Elektrizität entsteht.

Hier geht es zum Video: „Eine Feder bewegt sich in derselben Geschwindigkeit wie 1 kg Eisen

 

By |April 14th, 2017|Nachrichten|Comments Off on Besseres Handling von Gewichten und weniger statische Elektrizität!