Conveyor 22 hat eine einfache und kostengünstige Lösung zum Umsetzen eines gesamten Transporters zwischen verschiedenen Fertigungsmaschinen entwickelt. Dieser wurde zum Beispiel an die Lindab Profil AB in Förslöv geliefert, wo er erfolgreich zum Einsatz kommt.

Üblicherweise sind Pressen mit einem oder mehreren Transportern ausgestattet, die überschüssiges Material und fertige Bauteile entleeren. Ein dauerhaft installierter Transporter in einer festen Position lässt sich nur mit viel Aufwand und Zeit umsetzen. So werden wertvolle Ressourcen verschwendet, wenn beispielsweise ein Transportsystem wegen des Wechsels des Presswerkzeuges umgebaut werden muss oder weil die Maschine eine Zeit lang nicht in der Produktion benötigt wird. Die Kosten, die beim Handling eines solchen fest montierten Transportsystems anfallen, sind insgesamt hoch.

Alternativ zu einer Montage des Transporter an einer Fertigungsmaschine lässt sich „Steady Stand“ einsetzen: Hiermit wird der Transporter samt Rinne und anderer Peripheriegeräte angebracht. Auf diese Weise bleibt das Ausgabegerät unbegrenzt flexibel und effektiv.

Zahlreiche zufriedene Kunden setzen Steady Stand in ihren Produktionslinien ein. In diesem Fall haben wir ein Modell mit niedrigem Profil – „Steady Stand 500“ – entwickelt und so ausgestattet, dass es unter den Presstisch bei Lindab Profil passt: Transporter Black Line 141, Steady Stand 500 mit 3-Wheel-Adapter für Stabilität auch auf unebenem Boden und Rinnenabstützung mit Gleitelementen. Der Steuerungskasten ist direkt auf dem Steady Stand montiert, die Kabel zwischen Transporter und Steuerungskasten sind im Ständer untergebracht. Steady Stand 500 ist mit Zement gefüllt, wiegt 150 kg und hat feststellbare Räder.

Wir wollen, dass die Pressindustrie unsere Transporter maximal nutzen kann, was zu einer schnelleren, effektiveren und rentableren Fertigung führt.

Hier geht es zum Video über Lindab Profil: „Steady Stand 500 in der Produktion